Personal Training für Golfspieler

Das konditionelle Anforderungsprofil des Golfers liest sich so: Muskelkraft, Beweglichkeit, Koordination, Schnelligkeit und Ausdauer. Diese fünf Substantive sind die Basis Ihrer sportlichen Leistung – Ihr Fundament. Die meisten Golfcracks sind schwer zu regelmäßigem Fitnesstraining zu motivieren, sie spielen lieber eine Runde Golf. So weit – so gut. Oder eher nicht gut. Golfspezifisches Fitnesstraining ist angesagt, wenn Sie Ihr Handicap verbessern und nicht auf den zweiten neun der insgesamt achtzehn Löcher schlappmachen wollen. Der Zusammenhang zwischen individuellem Konditionszustand und Konzentrationsfähigkeit wirkt sich besonders beim Golfspiel leistungslimitierend aus. Eine mangelhaft ausgebildete Ausdauerleistungsfähigkeit des Golfers beeinträchtigt die optimale Sauerstoffversorgung des Gehirns als Steuerzentrale für Koordination, Konzentration, Stimmungslage und Motivation. So sind die meisten Rasen-Spieler eben nicht in der Lage, den guten Score auf den zweiten neun Löchern für weitere zwei Stunden zu halten und ins Clubhaus zu retten.

Die gesundheitlichen Hauptprobleme beim Golfspiel sind sogenannte Überlastungsverletzungen, die auch als Fehlbelastungsverletzungen bezeichnet werden, unter denen vierzig Prozent aller Golfer leiden. Beim von mir seit langem angebotenen Personal Training für Golfspieler berate ich Sie eingehend, wie Sie Beschwerden am Bewegungsapparat vermeiden können (siehe auch: Jörg Schubert Problemzonentraining – Die Schulter im Fitnessstudio).